KASSEL. Mit dem Format Aufenanger vor Ort möchte Bundestagskandidat Michael Aufenanger mit verschiedenen Akteuren im Wahlkreis Kassel ins Gespräch kommen. Dabei geht es ihm darum, die Sorgen, Nöte, Ideen und Vorstellung der Beteiligten aufzunehmen und mit Ihnen Lösungsansätze zu diskutieren.

Dazu besuchte Aufenanger die innovative Firma Dallwig Metall im Industriepark Waldau. Vor Ort wurde er von Firmeninhaber Andreas Grimm begrüßt. Mit seinem 35 Mitarbeiter starkem Team ist die Firma Dallwig auf Metall- und Fensterbau spezialisiert. Innovative und exklusive Produkte im Bereich Fenster, Türen, Fassaden, Sonnen- und Brandschutz und vor allem dem Smarthome sind mit einem guten Serviceangebot kombiniert.

Mit den Themen Bürokratieabbau, Steuerbelastung und Digitalisierung waren im Gespräch schnell Anknüpfungspunkte gefunden. Gemeinsam wurde festgestellt, dass der Mittelstand das Rückgrat unseres wirtschaftlichen und sozialen Erfolges in Deutschland ist und neben der Industrie politisch nicht vergessen werden dürfen.

Deshalb will sich Michael Aufenanger für den Abbau von Bürokratie gerade im Bereich der Dokumentationspflichten einsetzen. Parallel dazu müsse es innovative Anreizmodelle für die Entlohnung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und vernünftige Erbfolgeregelungen für Betriebsübergänge geben.

Übrigens löhne sich auch ein Blick auf die Homepage der Fa. Dallwig unter www.dallwig.de. Sehr innovativ und kundenfreundlich ist im Übrigen die direkte Kontaktaufnahme eines Mitarbeiters über die Chatfunktion.

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